Freitag, 16. März 2012

"Die Verbindung ist derzeit:

...gekappt!"

Mit dieser knappen Information habe ich heute morgen erfahren, dass ich heute wohl keine e-mails mehr abrufen kann. Irgendwie ging da was schief und nun ist es halt so...da hilft kein Ärgern, kein Grübeln, damit muss ich heute leben. Wie gut, wenn es einen Administrator gibt, der in dem Moment ein kompetenter Ansprechpartner ist.


"Tretet heran und hört die Worte Eures Gottes". Josua 3:3

Irgendwie war dieses technische Problem wohl eine gute Ausgangslage für mich, denn jedenfalls bis heute morgen war mir noch nicht so klar, welche inhaltlichen Elemente ich für den Jugendabend in Daupthetal nehmen sollte...aber nun hatte ich sie gefunden: für Josua und das Volk war Gott "ihr Administrator". Für mich ist es Jesus Christus und in IHM habe ich auch einen für mein Leben geeigneten kompetenten Ansprechpartner.

Gedanklich bin ich immer noch ein wenig in Beatenberg, wo ich die Möglichkeit hatte, gemeinsam mit Bibelschülern darüber nachzudenken, wie wir die finanziellen Bedürfnisse unserer Arbeit kommunizieren können.

Während dem Unterrichten ist mir noch mal sehr klar geworden, wie sehr wir durch viele Menschen im Hintergrund mitgetragen werden. Das nimmt uns viele Sorgen ab und erfüllt uns mit großer Dankbarkeit.Und hilft uns, Jesus Christus als Administrator denen bekannt zu machen, die IHN noch nicht kennen.

An dieser Stelle nutze ich die Möglichkeit und wir danken allen, die sich nicht nur betend, sondern auch anders hinter unsere Arbeit stelloen: vielen Dank dass Du dadurch Dich zum Teil des JfC-Deutschland - Teams machst!

Gemeinsam! gehts einfach besser!

Donnerstag, 15. März 2012

"...war`s das jetzt?"

Ja: das war es jetzt: nun ist sie bei uns in JfC endgültig vorbei, die Ära mit den Bussen. In diesen Momenten fährt ein Busfahrer eines Unternehmens damit nach...ich weiß nicht wohin.... Heute morgen hab ich mit Dorle und Michael noch schnell ausgebaut, was wir für uns für die Zukunft zu brauchen denken, jetzt kam einer und hat den Buzz mit genommen.




Für manche "ein Haufen Blech"...für uns ein Stück unserer Lebens - und Dienstgeschichte bei JfC. Immerhin, es haben sich viele viele viele viele junge Menschen im Lauf der letzten 16 Jahre darin aufgehalten und wohlgefühlt, haben von Jesus Christus gehört und manche haben sich darin auch bewußt für ein Leben mit Jesus Christus entschieden.


Es geht mir wirklich ein wenig nahe...aber: wir haben ja eine neue Perspektive. Heute morgen hab ich mit Philipp telefoniert und erfahren, dass die Firma ganz gut voran kommt. Und darauf freuen wir uns meeeeeeeeeeeeeeeeegamäßig! Und Du? Worauf freust Du Dich eigentlich?

"...pipipip..." und dann war sie da:


Die mutmachende Sms von meinem lieben Freund und Bruder Rene: "Hi Bruder: Jesus geht mit Dir in diesen Tag, sei fett gesegnet pass auf was Er vorbereitet hat für Dich."


Das hat mich bewußter durch den Tag gehen lassen. Und ich hab dabei eine Menge entdeckt, was Jesus für mich vorbereitet hatte: Caroline in Freiburg hatte Zeit und ich konnte sie auf dem Rückweg aus der Schweiz besuchen, die Autobahn auf dem Heimweg war fast ganz frei, ich sah einen wunderschönen Sonnenuntergang und schaute den Flugzeugen auf dem Weg zur Landebahn Frankfurt zu und ich kam heil und gesund zuhause an (nebenbei: ich hab natürlich auch von dem schweren Busunglück im Wallis gehört, hat mich sehr betroffen gemacht - und ich hab auch keine Antwort auf die Frage, warum solche Unglücke vorkommen)...wer sein Leben in bewußter Beziehung mit Jesus lebt, der er-lebt anders.


Wie siehst Du das?

Montag, 12. März 2012

Wer noch nie hier war...

...der sollte unbedingt mal her kommen - oder zumindest mal auf die website gehen: gestern war ich noch in Wynigen, heute bin ich hier in Beatenberg an "meiner Bibelschule". Klick mal rein www.sbt-beatenberg.ch Ist schon lange her und doch komme mit dem Gefühl des "nach Hausekommens" hierher zurück.

Hier hat auch übrigens JfC seinen Anfang genommen: 1948 als internationale Jugend für Christus - Konferenz. Die meisten JfCler wissen das nicht, aber doch ging von hier ein großer Segen aus.

Muss damals echt spannend gewesen sein, denn die meisten Teilnehmer haben 3 Jahre zuvor noch mit dem Gewehr aufeinander gezielt und nicht mit dem Herzen.

Doch wo Jesus Christus im Herzen Raum einnehmen kann, kann Vergebung passieren - und Frieden entstehen! Uuups, das wird ja noch politisch... aber ist ja auch so: eine Politik ohne geordneten Glauben führt die Menschheit in das Chaos! Unsere Geschichte ist gespickt mit Beispielen - positiven wie negativen. Ist es so?

Führt geordneter guter Glaube in eine befriedete Gesellschaft? Es darf wieder mal kommentiert werden. und währenddessen falte ich die Hände und bete für die Länder, in denen momentan nicht gebetet, sondern getötet wird. Gott gebe doch, dass das Töten und gewaltsame Sterben ein Ende hat. Betest Du mit?

Übrigens: durch Jesus Christus und die Beziehung zu IHM verschwinden die Bedeutung von Nationalität und Herkunft, Hautfarbe und Sprache. Das ist eine der grundlegenden Erfahrungen, die man zum Beispiel in unserem " Jahr für Gott"-Programm machen kann. Weißt Du schon, was Du nach dem Abi machst? Steig doch mit ein: Startpunkt ist Mitte August!

(noch ein Kommentar zu dem Bild rechts: die sind sonst schon sehr fröhlich, aber da waren die echt müde. Aber war auch ein langer Tag in Sindelfingen...)

...esi ist ein herrliches Wetter hier in der...

Schweiz. Momentan bin ich hier, gestern einen Gottesdienst in Wynigen gehabt und jetzt auf dem Weg nach Beatenberg. Freue mich drauf, ist es doch ein wichtiger Ort für meine jetzige Arbeit gewesen.

Bilder werden noch kommen...ach ja: wie bist Du eigentlich in die Woche gestartet? Darf Jesus mit Dir in den Alltag kommen? Wenn Du ohne in in den Tag hinein rennst, wird es ein harter Lauf durch die Zeit. Machst Du aber Jesus zu Deinem "Jogging-Partner", so läuft es sich leichter.

Donnerstag, 1. März 2012

Es sind die ersten...






...Vorboten für den Frühling. Noch kaum wahrnehmbar und doch klare Signale, dass der Frühlink kommt. Der Platz am Schreibtisch ist gut, denn hier scheint mir die Sonne auf das "Bäuchle" (...ich hab wenigstens eines....) und dabei läßt es sich gut arbeiten.
Morgen aber gehts weiter: herzliche Einladung an alle, die im Süden wohnen! zum Landesjugendtreffen des CVJM Württemberg in Sindelfingen. Wir werden dort sein - und Du?



Und wer es noch nicht bemerkt hat: der März hat begonnen. Dazu der Monatsspruch aus Markus-Evangelium 10:45:


"Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und Sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele."


Jeder Mensch ist um diesen Preis dem Teufel abgerungen! Verstehe es, genieße es und lebe fröhlich!








Dienstag, 28. Februar 2012

...die sind ja schon ganz gut.....



voran gekommen!"

Staunend standen wir vor dem neuen Fahrzeug und sind echt begeistert. Mit jedemTag wächst die Arbeit für die Firma und bei uns die Freude auf den Tag, wenn wir dann durchstarten können mit dem neuen "Truck-Cafe".




Heute haben wir die weiteren Details besprochen...

Und dabei gemerkt, dass da immer noch mehr Dinge dazu kommen, die geklärt werden müssen. Aber alles, was wir bis jetzt gesehen haben, sieht sehr gut aus. Ist wie bei einer "Schwangerschaft": zuerst war nur der Wunsch da, dann die Ideen, dann ging es los und jetzt sind wir mit dem "Kind" auf gutem Weg, bis der Moment gekommen ist, wo alles klar ist und das "Evangelisationseinsatzleben" wieder losgehen kann

Und immer wieder ist unser besonderes Gebetsanliegen das, dass junge Menschen gerne rein kommen, sich wohlfühlen und dann auch die Möglichkeit bekommen, Jesus Christus persönlich kennen zu lernen. Das ist der für uns wichtigste Grund, aber auch der schönste. Denn: wir haben IHN kennen gelernt.

Und dann begrüßen wir in unserem Jahresteam auch noch Toni...

Der Name klingt deutsch wenn nicht bayrisch, aber Toni kommt aus Kenia und nachdem nun alles geklappt hat mit dem Visum usw. ist es umso schöner, dass er nun auch im Jahresteam dabei ist:

Herzlich willkommen Dir Toni und eine gesegnete und gute Zeit für Dich hier in Deutschland. Wir freuen uns sehr, dass Du da bist.

Samstag, 25. Februar 2012

Heieiei, wie die Zeit...

...vergeht. Heute gibt es nur einen kurzen Eintrag, aber ich bin echt dankbar: wir hatten eine gute Vorbereitung in Sassnitz, war lohnenswert, auch wenn die Fahr lange war. Aber tat gut, auch Thmas mal wieder gesehen zu haben.

Momentan bin ich in Detmold mit Olly Dück zur Jugendmissionskonferenz, konnte auch ein Seminar halten, war gut besucht. Und mit dem Truck geht es auch voran...langsam aber sicher... Fotos folgen.

Gutes Zitat von Ulrich Parzany:

"Es besteht keine Notwendigkeit, Dich zu Jesus zu bekennen, wenn Du Dich ausschließlich in christlichen Kreisen bewegst!"

Wo bewegst Du Dich am meisten? Jesus Christus hat sich am meisten dort aufgehalten, wo Menschen Fragen hatten - darum konnte Er sie ihnen auch beantworten. Vielleicht finden viele junge Menschen keine Antworten auf ihre Fragen, weil sie jungen Christen nicht begegnen, weil die sich nicht dort aufhalten, wo sich Menschen aufhalten, die Fragen haben...! Verstanden? Dann setz es um!

Montag, 20. Februar 2012

"Man nennt es glaube ich...



...Urlaub"...


Das sind all die Tage, in denen nicht vie läuft, aber wichtig sind diese Tage trotzdem oder erst recht! Aber darum war ind en letzten Wochen auch nicht viel hier zu lesen. Seit heute sitze ich wieder am Schreibtisch und ab morgen bin ich dann wieder unterwegs. Ich freu mich über Reaktionen auf unsere Einträge...


"Betrachtet doch die Lilien auf dem Feld..."(Mtth.6:28)


Arno (siehe Kommentar), vielen Dank für Deine Rückmeldung. Jesus Christus hat nie in Frage gestellt, dass es einen Schöpfer gibt, auch Paulus hat davon im Römerbrief gesprochen, Hiob im Alten Testament auch und Gott selbst hat die Zweifel von Hiob allein dadurch beseitigt, in dem Gott selbst eine ganze Masse an Fragen an Hiob gestellt hat (die meisten davon sind naturwissenschaftlicher Art).


Und dann bestärken mich die naturwissenschaftlichen Ergebnisse, die wir zum Stand heutiger Zeit vor liegen haben, dass es eben doch einen Schöpfer gibt. Ob man nun an Ihn glaubt oder nicht, jedenfalls begeistert mich, dass Er wollte, dass es mich gibt. Und dann noch so sehr, dass Er sogar Seinen eigenen Sohn dafür zum Einsatz brachte.


Ich freu`mich auf die weiteren Meldungen!

Donnerstag, 2. Februar 2012

So ist ein guter Weg weitergegangen...und wir freuen uns sehr mit Dir Bernd!




In St. Georgen Jungen Leuten Orientierung vermitteln
(Schwarzwälder-Bote, vom 01.01.2012 21:58 Uhr)

Bernd Papenfuß organisiert die Jugendarbeit des CVJM für die evangelische Kirchengemeinde. Foto: Kommert Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Hans-Jürgen Kommert


St. Georgen. Seit drei Monaten ist Bernd Papenfuß in seinem neuen Amt als hauptamtlicher Sekretär des Christlichen Vereins junger Menschen (CVJM) tätig und hat bereits erste Erfahrungen gesammelt, auf die er zurückblickt.
Der 28-Jährige ist Franke. Geboren in Gunzenhausen im Altmühltal, erlernte er nach der Schule ein Handwerk. Er ist Elektroinstallateur. Zunächst arbeitete er in diesem Beruf jedoch nicht, sondern ging zu "Jugend für Christus", wo er 17 Monate für Unterkunft, Verpflegung und Taschengeld als Volontär arbeitete. Diese Organisation unterstützt verschiedene Gemeinden in ihrer Jugendarbeit. "Hier entdeckte ich, dass dies mein eigentlicher Berufswunsch ist", stellte er fest.
So beschloss er, eine Vollzeitausbildung an der Bibelschule in Königsfeld zu durchlaufen. Drei Jahre, in denen ihn unter anderem die Begegnung mit dem damaligen Dozenten Roland Scharfenberg und Bernhard Knieß prägte. Letzterer war es, der den jungen Mann 2007 nach St. Georgen zog – nicht etwa als Mitarbeiter im kirchlichen Umfeld, sondern als Elektriker.




Ein mit Knieß befreundeter Betriebsinhaber suchte nämlich einen Mitarbeiter. "Ich helfe da heute noch aus, weil ich meinen Chef nicht ganz hängen lassen will", nennt er Gründe. Er habe in dieser Zeit bereits in St. Georgen mit der Jugendarbeit begonnen. Übrigens ist auch seine ältere Schwester den selben Weg gegangen und ist in der Jugendarbeit in der Bergstadt zu Hause. "Ich denke, wir beide sind in St. Georgen daheim und verwurzelt", betont er.



Als vor rund 18 Monaten bekannt wurde, dass Silke Klenk ihre Arbeit beim CJVM aufgeben wollte, bewarb er sich für die frei werdende Stelle. Zwar war er im Favoritenkreis ganz vorn, doch als ein künftiges Ehepaar dazu stieß, war klar, dass dies als bessere Wahl gelten würde. "Eine Frau kann einfach besser mit Mädchen, ein Mann mit jungen Männern", stellt er nüchtern fest. Daher konnte er mit dieser Entscheidung leben. Nachdem im Sommer aber klar wurde, dass seine Vorgänger die Bergstadt verlassen würden, habe er dem CVJM-Vorstand mitgeteilt, dass er nach wie vor Interesse an der Stelle habe. Kurz darauf habe man ihm signalisiert, dass er die Stelle bekommen würde.



Seine Arbeit heute ist naturgemäß ganz anders aufgebaut als in seinem "ersten Beruf". "Ich muss wesentlich strukturierter arbeiten als früher, vor allem muss ich mich selbst organisieren", berichtet er über die Unterschiede. Heute läge seine Hauptarbeitszeit am Abend, während der Tag der Vorbereitung, der Nachbereitung und der Organisation gehört. "Ich mache diese Arbeit sehr gerne. Zwar ist das nicht wie früher, dass man am Ende des Tages ein echtes Stück Arbeit sieht. Dafür denke ich, hat diese Tätigkeit so etwas wie einen Ewigkeitswert", meint er.


Er empfinde es als sehr wichtig, den jungen Menschen Orientierung zu vermitteln. "Das können viele Elternhäuser heute nicht mehr leisten, schon deshalb, weil in vielen Haushalten beide Elternteile arbeiten müssen", betont er.




So könne er vielleicht auf das Leben eines Jugendlichen einen positiven Einfluss ausüben, ihm durch den Glauben Halt geben. Und das liegt ihm am Herzen.




Und uns auch. Bernd: Du bist mir ein lieber Bruder und ich freue mich sehr über Deiner Arbeit, die Du jetzt tust!

Montag, 30. Januar 2012

...liebe Diana: das kannst Du haben!

Am vergangenen Wochenende kam er zum Einsatz, unser Minitruck...und am meisten Spaß damit hatte Nina, die als Unterstützung mit gekommen war. Zuerst ließ sie den Truck sausen, dann fuhr sie damit einem Messebesucher über die Füße und dann... "uuups, Entschuldigung...kennen Sie eigentlich JfC"? War wirklich lustig...

Und dann noch mal zu der Frage, woher ich die Sicherheit nehme. Das läßt sich so beantworten:

1. Ich glaube den Aussagen der Bibel (ich hab nicht gesagt, dass ich alles verstehe!) und hab auch überhaupt keinen Gedanken, warum Männer wie Mose, Josua oder Lukas oder Johannes mir was sagen sollten, das nicht der Wahrheit entsprechen würde. Das würde auch keinen Sinn machen, denn niemand ist bereit, für etwas zu leiden, das gelogen ist.

2. Wenn das stimmt, was in der Bibel geschrieben steht, und ich ich glaube ja dem, dann ist Jesus Christus im täglichen Leben erfahrbar, mal mehr, mal weniger, aber immer auch erfahrbar. Und das kann ich bezeugen.

3. Viele fragen nach Beispielen, ich hab welche gefunden, und das hat für mich neu damit begonnen, dass ich Psalm 136:4 gelesen habe. Das hat mich zu dem gebet geführt: Gott, ich will Wunder sehen! Das war wie das Reinigen einer Brille: ich entdecke jeden Tag neue Wunder - und eines davon ist jemand mit Namen Bernd!

Es ist wesentlich logischer, an einen Entwickler und Schöpfer zu glauben als an Zufall. Das führt mich zur letzten Zahl:

4. Naturwissenschaftlich gesehen spricht alles FÜR einen Schöpfer, auch wenn damit nicht gesagt ist, dass wir naturwissenschaftlich alles erklären können. Doch die Erklärung liegt im Detail - und das führt mich wieder zu Psalm 136. Will noch mehr gesucht werden? Das Buch Hiob und vor allem die letzten Kapitel seien hiermit genannt. Aber nun genug von mir...der Ring ist frei und fairer Austausch von Überlegungen und Argumenten immer herzlich willkommen!

Für mich ist es eine große Hilfe zu wissen, dass Gott mich gewollt hat und Jesus Christus diesen Willen mit Seinem Handeln unterstrichen hat.

Noch ein Satz zu der Frage nach "...führe uns nicht in Versuchung"...ich gebe zu, das ist nicht mit einem kurzen Satz zu erklären. Nochmal: wenn man diese Passage vom griechischen her liest, ergibt es einen Sinn. Aber das würde heute meinen Rahmen sprengen. Wer schließt sich an?

Freitag, 27. Januar 2012

Danke für die Kommentare!

Und die kommen von Bernd. Was die Frage der Überzeugung betrifft: ja, das ist wirklich so. Ich bin wirklich überzeugt von dem, was ich glaube. Mit dem Umsetzen ins tägliche Leben hapert es noch, ich arbeite dran und Jesus hilft mir dabei mit samt dem Heiligen Geist.

Und die Frage nach der Passage "...und führe mich nicht in Versuchung..." ist tatsächlich leicht mißverständlich, wenn man nicht weiß, dass es im griechischen zwei verschiedene Begriffe für Versuchung gibt. Der eine Begriff verfolgt das Ziel des Teufels, durch Versuchung Menschen zu Fall zu bringen, der andere ist vergleichbar mit einer Klassenarbeit, die ich zu schreiben habe. Und diese Form von Versuchung benutzt Gott tatsächlich ab und an, um für uns deutlich zu machen, auf welchem Stand wir stehen.

Ich bin auch heute ziemlich müd, beim nächsten mal kommt die Erklärung ausführlicher. Der Ring ist frei und nun darf auch kommentieren, wer will, ergänzen und erklären. Nur biblisch begründet muss es sein!

Wer macht weiter?

Donnerstag, 26. Januar 2012

...eigentlich müsste jetzt noch ein Foto dabei sein,,,

...aber die Kamera ist im Vivaro und der ist mit Dominik weg...und ich bin unendlich müd...ist schon interessant,dass so ein Kongress echt so viel an Energie kosten kann.

Aber ich bin echt dankbar, wie alles läuft und was wir so hören. Alle, die mehr lesen wollen: es tuet mir ächt leid...aber i bin so müed...danke für alles Unterstützen und Mitbeten. Gute Nacht zusammen und einen guten Start mit Jesus in den Freitag.

P.s.: auch wenn es anscheinend einiges an Kritikern gibt, so begeistert mich doch, dass Ihr alle registriert, dass es bei uns um Jesus geht. Isch doch klar: Er ist sdoch derjenige, der für mich am Kreuz gestorben ist - aber Er ist auch auferstanden und deswegen kann man Ihn kennen lernen! Echt! Ist so. Du kennst Jesus noch nicht? dann wird es aber Zeit. ..wie man IHN kennen lernen kann, erfährst Du, wenn Du mit Christen zusammen kommst. es ist ganz einfach: frag sie einfach, wie ihre Beziehung zu Jesus begonnen hat!

Dienstag, 24. Januar 2012

So sieht es aus, wenn...







...wir am Packen sind!

Morgen früh starten wir durch und sind dann bis Samstag in Stuttgart. Mit dabei unser "neues Tool" im Miniformat: der Sound stimmt, die Lichter funkeln und beim Rückwärtsfahren kommen sogar die Original Warnsignale...

Spaß macht es allemal, mit dem Ding herum zu kurven. Hab das Ding ausprobiert, zuhause im Wohnzimmer und in der Küche: die am meisten geflitzt ist, war unsere Katze. Die hat, als der Truck auf sie zusauste, Reißaus genommen. So soll es später mal nicht sein. Denn alles, was wir machen, das machen wir ja, weil uns wichtig ist, dass junge Menschen Jesus kennen lernen.

Und dazu gehört eben, dass wir durchaus "gesteuert werden". Nicht von einer Ideologie, nicht von irgendeiner Philosophie, sondern von dem und Dem, was und wer uns ausfüllt, kennt und liebt!: Jesus Christus!

Mich hat ER geliebt bis zum Tod amm Kreuz! Ach ja, Dich übrigens auch! Und Dich und Dich und Dich und Dich und...kannst Du nachlesen und erfahren: schlag einfach die Bibel auf und fang an zu lesen.

Ach ja, da ist noch die Frage, an was unsere Jahresteamler gerade arbeiten: es ist ein Richtungssteller, an dem verschiedene Schilder befestigt werden und eine wichtige Frage leichter beantwortet werden kann: in welche Richtung soll es denn gehen, wenn es darum geht, Jesus zur Verfügung zu stehen?

Nicht Christl noch Christina, sondern...

Christine Konn: wir begrüßen Dich ganz herzlich im Jahresteam und freuen uns echt sehr auf die Zeit mit Dir! Sei gesegnet mit viel Freude. Schön dass Du da bist (für alle, die jetzt nach einem Foto Ausschau halten...das kommt noch!). By the way: auf diesem Weg geht ein Gruß an alle Ehemaligen: schön, dass Ihr im JT wart. Ich denke betend viel an Euch! Gott segne Dich und Euch an dem Platz, wo Ihr heute steht.

Mittwoch, 18. Januar 2012

:...sind alle neu gefüllt...!"

Mit einem Lächeln steht der Fachmann vor der Tür und bringt uns zurück, was wir hoffentlich nie brauchen: die Feuerlöscher. Ich hatte dafür eigentlich keine Notwendigkeit gesehen, aber wenn es dann doch mal brennt, ist es gut zuwissen, sie sind alle funktionstüchtig!



In den letzten Jahren hatten wir oft mit viel Schnee zu tun, das einzige, was Stahlhofen derzeit prägt, ist Kälte - und die sieht man, wenn man am Wiesensee entlanggeht: alles ist dick zugefroren. Die Schlittschuhläufer werden es genießen...


Januar ist so ein Monat, in dem wir wenig unterwegs sind, The Buzz ist im "Dock", das kommende Jahresprogramm sind wir gerade am Vorbereiten (Thema "Ich bin"...und dann kommen die verschiedenen Gedanken dazu), unser Jahresteam verbringt die Zeit gerade mehrheitlich mit Studieren und ich sitze viel am Schreibtisch, um all die Dinge vorzubereiten, die jungen Menschen helfen sollen, im Laufe des Jahres zu dem und DEM zu finden, was unser Leben sicherer macht: nein - nicht die Feuerlöscher, sondern die persönliche Beziehung zu Jesus Christus.


Das ist auch der Grund, warum ich hier bei JfC bin, warum wir mit The Buzz unterwegs sind, warum wir junge Menschen motivieren, ihr Leben uneingeschränkt Jesus zur Verfügung zu stellen und warum ich mich selbst an Jesus halte: weil ER mich hält - auch wenn ich falle! So denn doch nicht so tief, dass alles vorbei wäre. Und ist halt dann je nach dem doch wie ein Feuerlöscher: wenns drauf ankommt, weiß Jesus Christus was zu tun ist! Besser als ich!



Montag, 9. Januar 2012

"Geschichte wird gemacht: es geht...

...voran!"

Die in meinem Alter sind (über 45) können sich noch an diesen Text von der Gruppe "Fehlfarben" erinnern: jung, revolutionär, aufmüpfig und irgendwie nicht ins gesellschaftliche Allgemeinbild passend...Ihr Jugendlichen, die Ihr denkt, Eure Eltern wären immer so gewesen wie sie heute sind...naja. Aber Wahrheit steckt in dem Song. und hängt damit zusammen, dass Zeit etwas ist, das nicht stehen bleibt.

Während der Tage zwischen Weihnachten und heute haben wir...

...alle zuhause verbracht. Was die anderen gemacht haben, weiß ich nicht, aber ich hab Zeit verbracht mit Fämili und der neuen Werkbank von meinem Sohn Joel. Und gemeinsam haben wir was zustande gebracht...

Und dann waren wir ja auch schon wieder unterwegs, und zwar bei der JUMIKO in Stuttgart!

Und dort ging es auch um ZEIT und vor allem darum, wie ich sie nutze, richtig nutze und wo ich Zeit verbringe: auf dem Sofa, in der Disco, in der Kneipe, vor dem PC oder bei den Menschen, die Jesus Christus noch nicht kennen gelernt haben. Wo und mit wem verbringst Du am meisten Zeit?

Unsere neuen Volontäre verbringen auch gerade Zeit, und zwar...

...mit Lernen! Sie bereiten sich gerade vor für verschiedene Einsatzgebiete, sowohl weltweit wie auch in Deutschland! Herzlich willkommen Euch an dieser Stelle! Wir freuen uns sehr, dass wir Euch in unserem Basic Training dabei haben dürfen. Für alle, die ab Ende Juli noch keinen wirklichen Plan haben, wie es bei ihnen weitergehen könnte...komm und steige doch ein ins Jahresprogramm von JfC Deutschland.

Mehr Infos dazu findest Du auf unseren hp` s (www.yfc.de oder www.jfc-thebuzz.de ).

Ich nutze jetzt die nächsten Minuten für vier Dinge:

1. ich bete für eine große Jahresmannschaft ab August 2012 - Juli 2013
2. ich bete für Erweckung in unserem Land!
3. ich bete für unseren Bundespräsident und für Dich, der Du gerade diese Zeilen liest und:
4. ich hole mir dann noch einen Kaffee!

So sind die nächsten Minuten sinnvoll ausgenutzt!

Dienstag, 20. Dezember 2011

...und wenn er dann kommt, dann gleich ...


heftig! Gemeint ist nicht irgendjemand, sondern der Schnee! Eigentlich hab ich seit heute Urlaub...ich hab ihn sportlich begonnen: mit der Schneeschaufel in der Hand! Auf die Weise erhält sich meine Beziehung nach Stahlhofen in einer besonders schweißtreibenden Weise.

Dabei gehört der Winter und Schnee einfach zu unserem Kulturgut....unsere bisherige Volontärin Steffi ist wieder zuhause angekommen und das ist in Namibia, sie würde das anders sehen: dort feiert man Weihnachten in Shorts und mit einem kühlen Bier, um die Hitze aushalten zu können (auf diesem Weg einen lieben Gruß an Dich Steffi: wir vermissen Dich!!! Aber Du chunnsch jo baud id Schwyz, lärn Di eifach scho mau ufs Schwytzerdytsch u Basudüütsch i z steue...).

Was verbindest Du eigentlich mit Weihnachten? Schnee? Glühwein? Geschenke? Naja...womit auch immer...ich verbidne Weihnachten immer mit dem Gedanken, dass es einen Gott gibt, der diese Welt geschaffen hat und trotz Seiner Größe mich nicht übersehen hat. Nicht mal meine Schuld und Sünde konnte Gott aufhalten, nach mir zu suchen, um mich zu werben, sich um mich zu bemühen: das größte Geschenk an Weihnachten finde ich in der Zuwendung Gottes durch Jesus Christus an mich. Das andere alles umrahmt dieses Ereignis, ist ganz nett, aber eben: nicht mehr. Jesus ist mir alles!

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Justin Bieber: was der eigentlich mit...

...JfC zu tun?




Hab ich mich gefragt, als ich einen Artikel zu lesen begann...und dann doch gestaunt, denn seine Mutter hat durch einen Mitarbeiter von JfC zum persönlichen Glauben an Jesus Christus gefunden (Quelle: proIchristliches Medienmagazin 6/2011 ). Solche Infos tun immer dann gut, wenn die Frage in mir selbst aufkommt, was wir mit unserer Arbeit bei JfC in Deutschland und weltweit erreichen.

Heute sind wir mal wieder alle zusammen hier in der Zentrale, udn der Grund ist ganz einfach: wir haben eine Audienz bei unserem Chef (nein, nicht Alfons Hildebrandt, der ist nur dabei...). Wir nennen dieses Event "Gebetstag", aber das ist eine kümmerliche Reduktion dessen, was wir da wirklich tun:







wir verbringen ganz speziell Zeit mit Jesus Christus, um Ihm zu danken für all das, was wir mit Ihm, durch Ihn und wegen dem Leben mit Ihm erlebt haben und können dann Ihm auch sagen, was uns unter den Nägeln brennt - und das: bist Du und seid Ihr, die Ihr diese Arbeit mit tragt = wir beten für Euch, dass es Euch gut geht - und das seid Ihr, die Ihr Jesus Christus noch nicht persönlich kennen gelernt habt! Denn Euretwegen - weil Gott Euch genausosehr wie uns liebt - sind wir in diesem Dienst und geben Dir und Euch weiter, was wir selbst empfangen haben:


Jesus Christus nimmt Sünder an - und mit Tränen in den Augen ( die treten mir wirklich gerade in die Augen) bekenne ich, dass ich einer bin! und Vergebung brauche. Sandra war es, die eine Gebetsrunde beendet hat, indem sie mit uns das Gebet Jesu gebetet hat. Willst Du es mit beten? Grad jetzt? Ich lade Dich dazu ein:


Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute udn vergib uns unsere Schuld so wie wir auch denen vergeben, die an uns schuldig geworden sind. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist Reich, die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen.

Sonntag, 27. November 2011

...das ...

...war es dann für dieses Jahr! Nein, nicht ganz, denn morgen fahren wir noch nach Hause! Abgeschlossen ist dieses Jahr erst, wenn der Buzz ausgeräumt, gereinigt und zur 1/2-Jahresinspektion gebracht ist.

Aber jetzt schon bin ich unendlich dankbar für alle Begegnungen und Gespräche, die wir hier in Steinhagen hatten. Freut mich auch besonders, dass wir einen jungen Mann zu Jesus Christus führen konnten. Und jetzt freue ich mich auf...mein Bett, das direkt neben dem Schreibtisch steht.

Danke allen, die uns betend unterstützt haben und helfen, dass unsere Arbeit den lokalen Kirchen und Gemeinden angeboten werden kann und dass wir gemeinsam an dem einen großen Auftrag arbeiten, den uns Jesus Christus gegeben hat. Den kennst Du nicht? Kannst Du aber kennen lernen: Matthäus-Evangelium 28:18-20. Aber vorsicht: das Lesen informiert Dich und hast Du die Bedeutung jener Worte verstanden, kann dies Deine bisherigen Pläne und Lebensziele (hast Du welche?) gehörig durcheinander wirbeln. Keine Sorge dann: Jesus Christus ist in der Lage, sie richtig zu ordnen.

Dir einen guten Start in die neue Woche!